
Aphrodite ist die Göttin der Schönheit, Sinnlichkeit und Kreativität.
Aphrodite will das Leben nicht nur verstehen. Sie will es spüren.
Sie erinnert dich an deine Fähigkeit, dich vom Leben berühren zu lassen. Zu begehren. Dich hinzugeben an das, was dich lebendig macht.
Eine ihrer vielleicht wichtigsten und gleichzeitig unbekanntesten Kräfte ist die Alchemie: Sie nimmt etwas auf, lässt es durch sich hindurchfließen und daraus entsteht etwas Neues.
Ein Lied. Ein Tanz. Ein Bild. Ein Gedicht. Eine Idee. Ein Business. Ein Liebesverhältnis. Eine völlig neue Version deines Lebens.
Wenn Aphrodite gerade besonders lebendig in dir ist, brauchst du wahrscheinlich dieses Gefühl von Lebendigkeit.
In Beziehungen reicht es dir nicht, dass etwas sicher und vernünftig ist. Du willst das Knistern. Den Blick. Das Spiel. Diese schwer erklärbare Energie zwischen zwei Menschen.
Das ist keine Oberflächlichkeit. Es ist eine Art, das Leben zu erfahren.
Doch Aphrodites Feuer kann auch hungrig werden.

… dann kann Intensität zum Beweis dafür werden, dass eine Verbindung etwas wert ist.
Du fühlst dich besonders hingezogen zu Menschen, bei denen etwas in dir brennt: das Knistern, die Spannung, dieses kaum erklärbare Gefühl von Lebendigkeit.
Wenn diese Intensität nachlässt, entsteht vielleicht schnell das Gefühl, dass etwas fehlt – und die Sehnsucht nach diesem Knistern beginnt von Neuem.
Doch starke Anziehung bedeutet nicht automatisch, dass dieser Mensch dir auch die Beziehung geben kann, nach der du dich sehnst – mit Leidenschaft, aber auch Sicherheit, Commitment und emotionaler Nähe.
Und vielleicht liegt genau hier Aphrodites wichtigste Erinnerung: Du selbst bist die Quelle deiner Lebendigkeit und deines Feuers. Du bringst diese Energie mit in deine Beziehungen – sie entsteht nicht erst durch den „richtigen“ Menschen.
Dein Weg ist deshalb nicht, weniger zu begehren oder deine Intensität zu dämpfen, sondern zu entdecken:
Kannst du das Knistern genießen, ohne es zum Beweis für Liebe zu machen?
Kannst du dein Feuer auch dort lebendig halten, wo Liebe vertrauter und ruhiger wird?
Und wem – und was – möchtest du deine Lebensenergie schenken?
Dein Feuer braucht keinen anderen Menschen, um zu brennen. Du bringst es mit in die Liebe.
Aber du bist nicht nur Aphrodite
In dir leben auch Hestia und ihre stille Verbindung zu sich selbst. Athena und ihre Klarheit und Gestaltungskraft. Artemis, Hera, Demeter und Persephone.
Manche dieser Kräfte kennst du vielleicht sehr gut. Andere sind dir noch fremd oder warten darauf, wiederentdeckt zu werden.
Und nicht nur die Qualitäten der Göttinnen leben bis heute in uns.
Manchmal leben wir – ohne es zu wissen – sogar ihre Mythen und Geschichten.
Wir begegnen deiner Hauptgöttin und all den anderen Göttinnen des griechischen Olymps, die auf ihre ganz eigene Weise ebenfalls in dir leben.
Wir lauschen ihren Mythen. Wir erinnern uns. Wir träumen, lachen, bekommen vielleicht Gänsehaut – und erkennen uns an Stellen wieder, an denen wir es nicht erwartet hätten.
Das ist kein Abend, an dem du möglichst viele Notizen machen oder dich noch mehr analysieren musst.
Es ist eine Einladung, die Geschichten auf dich wirken zu lassen.
Zu spüren, welche Göttin dich gerade bewegt.
Welche Geschichte du vielleicht schon lange lebst.
Und welche Facette in dir darauf wartet, wieder erweckt zu werden.
Die Göttinnen und ihre Mythen zu erfahren, kann dir helfen:
Ein Abend voller Geschichten, Aha-Momente, Lachen, Mitgefühl und Gemeinschaft.
Am Ende führe ich dich durch eine Embodiment-Übung, um die Göttinnen in deinem Körper lebendig zu machen.
AUFZEICHNUNG BIS 30. NOVEMBER VERFÜGBAR.
Und stattdessen beginnen wir, unseren eigenen Mythos zu erschaffen?
Lass uns gemeinsam entdecken, welche Göttinnen und Mythen uns gerade bewegen – und welche Kräfte in uns vielleicht darauf warten, bewusst erweckt zu werden.

Somatischer Beziehungscoach und leidenschaftlicher Fan der griechischen Mythologie.
In mir leben eine freiheitsliebende, abenteuerlustige Artemis, eine lebensbejahende, sinnliche Aphrodite und eine Persephone, die sich in der Unterwelt fast wie zu Hause fühlt.
Ab und zu besuchen mich auch Hera, Demeter und Hestia. Und Athena kenne ich ebenfalls ziemlich gut – lange Zeit war sie einer meiner wichtigsten Schutzmechanismen.
Die Göttinnen und ihre Mythen kennenzulernen, hat mir unglaublich viele Erkenntnisse über mich selbst geschenkt: über die Umwege, die mein Leben genommen hat, und über die Dynamiken, die meine Beziehungen immer wieder geprägt haben.
Vor allem aber haben sie mir etwas anderes geschenkt:
Ich wünsche mir, dir an diesem Abend etwas von meiner Begeisterung und ganz viel von der Magie dieser alten Geschichten weiterzugeben.
Damit du dich vielleicht selbst in ihnen wiedererkennst – und beginnst zu entdecken, welcher Mythos durch dich entstehen möchte.
www.emmacosta.de
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