
Athena ist die Göttin der Weisheit, der Strategie und des Handwerks.
Wenn Athena gerade besonders lebendig in dir ist, hast du wahrscheinlich einen ziemlich wachen Kopf.
Du beobachtest, denkst nach, stellst Zusammenhänge her. Wenn etwas nicht funktioniert, willst du verstehen, warum – und meistens fällt dir irgendwann auch ein, was man damit machen könnte.
Athena ist aber nicht einfach „die Intellektuelle“. Sie ist auch die Göttin des Webens und der Meisterschaft. Sie liebt es, etwas zu können. Eine Idee zu nehmen und ihr eine Form zu geben. Sich in etwas einzuarbeiten, bis aus Wissen Fähigkeit wird.
Du brauchst einen Menschen, den du respektierst, mit dem du reden, denken, diskutieren und dich entwickeln kannst.
Und vielleicht ist genau das etwas, das Männer an dir schätzen: dass sie mit dir reden können, sich respektiert fühlen und gemeinsam mit dir etwas aufbauen können – ein Projekt, eine Familie, ein Business oder ein gemeinsames Leben.
Nur hat Athena eine Tendenz:

Vielleicht analysierst du ein Gefühl, während dein Körper längst etwas anderes sagt. Vielleicht versuchst du, eine Beziehung zu lösen wie ein Problem – oder du entscheidest dich für einen Menschen, weil alles wunderbar zusammenpasst, und bemerkst irgendwann, dass dein Körper bei dieser Entscheidung nicht mit am Tisch saß.
Liebe wird zu einem weiteren Bereich, den du verstehen und meistern möchtest.
Doch die Fähigkeiten, die dich im Beruf und in anderen Bereichen deines Lebens so weit gebracht haben – vorausdenken, analysieren, Lösungen finden, Verantwortung übernehmen – funktionieren in der Liebe nicht mehr so gut.
Denn du kannst vieles verstehen, klären und richtig machen – und dich trotzdem irgendwann fragen, warum sich deine Beziehung nicht wirklich nährend oder lebendig anfühlt.
Liebe braucht eine Ebene, die sich nicht analysieren lässt.
Dein Weg ist nicht, weniger zu denken, sondern zu entdecken:
Kannst du etwas fühlen, ohne es sofort verstehen zu müssen?
Kannst du deinen Körper mitentscheiden lassen?
Kannst du aufhören, nach der nächsten Lösung zu suchen – und erleben, was tatsächlich zwischen euch da ist?
Vielleicht beginnt dein nächster Schritt genau dort:
Liebe nicht länger verstehen und richtig machen zu müssen – sondern sie auch zu fühlen, zu empfangen und zu erleben.
Aber du bist nicht nur Athena.
In dir leben auch Aphrodite und ihre sinnliche Lebendigkeit. Persephone und ihre Fähigkeit, sich dem Unbekannten hinzugeben. Artemis, Demeter, Hera und Hestia.
Manche dieser Kräfte kennst du vielleicht sehr gut. Andere sind dir noch fremd oder warten darauf, wiederentdeckt zu werden.
Und nicht nur die Qualitäten der Göttinnen leben bis heute in uns.
Manchmal leben wir – ohne es zu wissen – sogar ihre Mythen und Geschichten.
Wir begegnen deiner Hauptgöttin und all den anderen Göttinnen des griechischen Olymps, die auf ihre ganz eigene Weise ebenfalls in dir leben.
Wir lauschen ihren Mythen. Wir erinnern uns. Wir träumen, lachen, bekommen vielleicht Gänsehaut – und erkennen uns an Stellen wieder, an denen wir es nicht erwartet hätten.
Das ist kein Abend, an dem du möglichst viele Notizen machen oder dich noch mehr analysieren musst.
Es ist eine Einladung, die Geschichten auf dich wirken zu lassen.
Zu spüren, welche Göttin dich gerade bewegt.
Welche Geschichte du vielleicht schon lange lebst.
Und welche Facette in dir darauf wartet, wieder erweckt zu werden.
Die Göttinnen und ihre Mythen zu erfahren, kann dir helfen:
Ein Abend voller Geschichten, Aha-Momente, Lachen, Mitgefühl und Gemeinschaft.
Am Ende führe ich dich durch eine Embodiment-Übung, um die Göttinnen in deinem Körper lebendig zu machen.
AUFZEICHNUNG BIS 30. NOVEMBER VERFÜGBAR.
Und stattdessen beginnen wir, unseren eigenen Mythos zu erschaffen?
Lass uns gemeinsam entdecken, welche Göttinnen und Mythen uns gerade bewegen – und welche Kräfte in uns vielleicht darauf warten, bewusst erweckt zu werden.

Somatischer Beziehungscoach und leidenschaftlicher Fan der griechischen Mythologie.
In mir leben eine freiheitsliebende, abenteuerlustige Artemis, eine lebensbejahende, sinnliche Aphrodite und eine Persephone, die sich in der Unterwelt fast wie zu Hause fühlt.
Ab und zu besuchen mich auch Hera, Demeter und Hestia. Und Athena kenne ich ebenfalls ziemlich gut – lange Zeit war sie einer meiner wichtigsten Schutzmechanismen.
Die Göttinnen und ihre Mythen kennenzulernen, hat mir unglaublich viele Erkenntnisse über mich selbst geschenkt: über die Umwege, die mein Leben genommen hat, und über die Dynamiken, die meine Beziehungen immer wieder geprägt haben.
Vor allem aber haben sie mir etwas anderes geschenkt:
Ich wünsche mir, dir an diesem Abend etwas von meiner Begeisterung und ganz viel von der Magie dieser alten Geschichten weiterzugeben.
Damit du dich vielleicht selbst in ihnen wiedererkennst – und beginnst zu entdecken, welcher Mythos durch dich entstehen möchte.
www.emmacosta.de
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